Dienstag, 28. Juli 2009
Sonntag, 26. Juli 2009
Samstag, 25. Juli 2009
Freitag, 24. Juli 2009
Mittwoch, 8. Juli 2009
Dienstag, 23. Juni 2009
Subversiv und schuld am Boom?
Michele Loetzner im SZ-Blog Besser München über den Hype ums Akademieviertel: „Es eröffnete das erfolgreiche und – wie es sich für etwas Subversives gehört – befristete Verkaufsprojekt ‚100 Tage Bücher’. Der kiezbekannte Barry lud in seine beiden neuen Cafés in der Barerstraße ein und seit Neustem residieren die 851 Tagesbar und das Horses, Cars & Stars in der Schellingstraße. Plötzlich wimmelt es in der Maxvorstadt von Lesungen, Modeschauen, Vernissagen, spontanen DJ-Sets und Ad-Hoc-Veranstaltungen. Und: Alle sind glücklich.“
Dienstag, 16. Juni 2009
Großes Comeback?
Mittwoch, 21. Januar 2009
Posthume Ehrung
Die neu gegründete Blogbibliothek ehrt unseren resident poet Fred Kapinski – der sich natürlich bester Gesundheit erfreut, nur dieser Blog hier, na ja, riecht schon ein bißchen.
Freitag, 10. Oktober 2008
Petit Comeback
Wahrscheinlich gab's in München nirgendwo ein so schönes, wie preiswertes Angebot französischer Bücher wie in unserem Guerilla-Store. Nun, die Reste sind allesamt zurück in Frankfurt. Aber bei mir daheim liegt noch eine schöne Auswahl französischsprachiger Literatur, teils Lieblingsautoren wie Philippe Djian, Virginie Despentes oder Fréderic Beigbeder oder Bücher aus meiner Zeit als Kleinstverleger, eben die französischen Titel, die mir Pariser Verlage zur Übersetzung ins Deutsche anbot. Und dann natürlich noch eine Menge Politliteratur aus den siebziger und achtziger Jahren: Von Action directe bis zum Palais du Luxembourg. Genug Titel, um morgen am Bücherflohmarkt des französischen Gymnasiums teilzunehmen. Die Association Démocratique des Français de Munich lädt dazu Samstag nachmittag von 14 bis 17 Uhr ins Lycée Jean Renoir in die Berlepschstraße.
Update: Wahrscheinlich der kleinste Flohmarkt der Welt mit gerade mal sechs, sieben Ständen. In drei Stunden zwanzig Euro verdient, vor allem mit Comics (Asterix, Lucky Luke, Iznogoud). Dazu ein paar Sartre, de Beauvoir und Djian verkauft, der Rest lag wie Blei, CDs gingen gar nicht. Am meisten nachgefragt: französische Kinderbücher und brave Literatur für geschniegelte Jugendliche. Damit konnte ich gar nicht dienen.
Montag, 18. August 2008
Abonnieren
Posts (Atom)


