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Mittwoch, 3. Februar 2010

„Hauptsache auffallen“

„Seinen Pop-Up Store inszenierte er wie ein Event, mit Countdown am Fenster, Twitter-Account und täglichen Blogeinträgen. Auf barer80.blogspot.com zeigte sich der Ladenbetreiber auch schon mal nackig. Hauptsache auffallen.
Seiner Meinung nach müssten Buchhändler umdenken, um konkurrenzfähig zu bleiben: 'Buchhandlungen müssen sich ein Profil geben, um so die Kunden an sich zu binden.' Zuvor hatte er seine Ideen schon mit einigen Ladenbesitzern besprochen. 'Aber die waren ihnen zu durchgeknallt.'
Übersprudelnd erzählt Dorin Popa von seinen Vorstellungen, Buchläden wie Kunstgalerien zu gestalten. 'Mit einem einzigen Buch in der Mitte oder wöchentlichem Umdekorieren und zwar radikal.' Er glaube, dass die Buchhändler alle Marketinggeräte bedienen müssten, um erfolgreich zu sein. 'Der Buchhändler von heute muss eine Internetseite haben, bloggen und twittern.'“

Martina Kollroß in „mucs“, dem „münchen magazin der Jungen Volkshochschule“

Samstag, 14. November 2009

100 Tage Bücher goes academic


Montag, 2. November 2009

MM – der Student mit dem gewissen Extra

Man kennt ihn gemeinhin eher als Kapinski, aber in der November-Ausgabe der Münchner Literaturpostille „Klappentext“ gibt sich unser Dienstagsmann ganz bürgerlich als Markus Michalek zu erkennen, bringt einen seiner Dienstagstexte zum besten und läßt auch auf unseren kleinen Buchladen verweisen, schließlich ist er ja bei uns „poet in residence“.

Donnerstag, 22. Oktober 2009

PRINZ über den „Bücher-Guerillero“ und seinen „tollen Laden“

Countdown: Dorin Popa ist Bücher-Guerillero! In seinem Temporary Store verkauft er 100 Tage lang alles, was Seiten hat. Vom 1-Euro-Taschenbuch bis zum Prachtband für 600 Euro – stöbern lohnt sich. Der tolle Laden ist noch bis Silvester im Gärtnerplatzviertel.“
„Prinz München“, 11/09, im Stadt-Ticker auf Seite 12

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Charivari und der „grauhaarige Künstlertyp“



Oliver Luxenburgers Reportage aus unserem Laden wurde am 9. Oktober auf 95.5 Charivari ausgestrahlt und kann hier heruntergeladen werden.

Noch 72 Tage

Der Steinmetz war nicht zum ersten Mal im Laden, aber nachdem er zufällig mein Porträt auf Radio Charivari gehört hatte, war er doch mit leuchtenderen Augen zugange.

Samstag, 17. Oktober 2009

Mittwoch, 14. Oktober 2009

M94.5: Interview mit dem „charismatischen Besitzer“ eines „etwas anderen Buchladen“

Milla und Cristina vom Münchner Ausbildungsradio M94.5 haben mich heute morgen besucht und für Michael Hakers Studentenmagazin „Hörbar“ interviewt

Mittwoch, 7. Oktober 2009

Kassenpanne

Jetzt habe ich doch glatt vergessen, die Kasse klingeln zu lassen, als Karla Paul mich vorhin im Laden für Ihren Podcast interviewte. Aber letztendlich geht's bei uns auch nur peripher ums Geldverdienen, wie in Karlas Buchkolumne hoffentlich auch deutlich werden wird. Der Beitrag über die 100 Tage Bücher wird Samstag oder Sonntag online sein.

Noch 86 Tage


„Welt kompakt“ von heute

Montag, 5. Oktober 2009

Mittwoch, 30. September 2009

Dienstag, 18. August 2009

Virales Marketing?

Endlich haben wir es auch mal in die „Abendzeitung“ geschafft...

Mittwoch, 21. Januar 2009

Posthume Ehrung

Die neu gegründete Blogbibliothek ehrt unseren resident poet Fred Kapinski – der sich natürlich bester Gesundheit erfreut, nur dieser Blog hier, na ja, riecht schon ein bißchen.

Mittwoch, 21. Mai 2008

100 Tage Sex?

„Im Kopf ist er Buchhändler geblieben. Und hängt schon neuen Ideen nach. Ein Laden, der nur ein einziges Buch führt vielleicht. Oder ein 100-Tage-Shop mit erotischer Literatur. Auf jeden Fall aber mit Blog-Begleitung. Vielleicht das Überraschendste an Popas 100-tägiger Kaufmannsgeschichte ist sein Fazit: 'Ohne das Internet wäre der Laden so nicht möglich gewesen.'“

Winfried Kretschmer in einer Reportage über die neue Arbeitswelt für ChangeX

Sonntag, 6. April 2008

Rot-blaues Streitgespräch

Wenn der Darchinger Thomas nicht gerade wieder irgendeinen Fiesen vor der Kamera darstellt, produziert er einen nicht unsympathischen Videopodcast, der ganz anderen Fiesen gewidmet ist, den roten Schnöseln vom FC Bayern. „Wir elf“ heißt die recht erfolgreiche Internet-Show, und letztes Jahr suchte mich das Drehteam unangemeldet in meinem Buchladen auf. Entsprechend lange stand ich auf der Leitung, was interessiert es mich auch, wenn der FCB im Loser-Cup auf die Bolton Wanderers trifft, und so wie ich früher im Erdkundeunterricht immer auf die indischen Zwergelefanten oder die glorreichen Errungenschaften der Sowjetbevölkerung auswich, wenn mir zur tatsächlichen Frage des Lehrer keine Antwort einfiel, rettete ich mich diesmal vom Bayern-Thema zum TSV 1860 München. Nicht daß ich da unbedingt viel mehr Ahnung hätte, aber doch mehr Leidenschaft... Für eine Ausstrahlung hat's aber dennoch nicht gereicht, nicht einmal zum Derby neulich. Ich muß wohl noch an meiner Fernsehtauglichkeit arbeiten und vor allem dieses debile Grinsen abstellen.

Dienstag, 25. Dezember 2007

Weihnachtslektüre

Das Porträt aus „Hallo München“.

Donnerstag, 20. Dezember 2007

Aber hallo!

„Ein Buchhändler mit Herz. (...) Wenn man heute den Laden betritt, spürt man sofort den Charme, den dieser versprüht – die Atmosphäre mit Musik im Hintergrund lädt zum Schmökern ein. Nicht modern, aber im gemütlichen Stil, mit Büchern aus fast allen Genren, hat Popa sogar eine kleine Raucherecke für seine Kundschaft eingerichtet.“
Patricia Krawczyk im Anzeigenblatt „Hallo München“

Kaum Traffic

Die Schweinebauchanzeige im „In München“ hat sich noch nicht auf der Homepage ausgewirkt. Aber wahrscheinlich liegen die Studenten noch im Bett.

Dienstag, 11. Dezember 2007

Big Spender

Wenn ich geahnt hätte, was für Hasen am Schweinchenbau herumlaufen, hätte ich den Studenten nicht nur Bücher für die Tombola spendiert, sondern eigenhändig Glühwein serviert. Der Erlös kam dem Flüchtlingsheim für Kinder in der Rosenheimer Straße zugute.