Sonntag, 27. September 2009

Noch 96 Tage

Samstag, 26. September 2009

Noch 97 Tage

Freitag, 25. September 2009

Noch 98 Tage

Nachdem Diana gestern zum Schnäppchenpreis sofort wegging, bin ich gespannt, wann uns Michael Jackson, immerhin einer unserer teuersten Titel, verlassen wird.

Donnerstag, 24. September 2009

Mittwoch, 23. September 2009

Glitzerati


Shirley Temple, Marlene Dietrich, Clark Gable & Co! Neu im Sortiment: Zigarettenbilder und größere Starpostkarten der 30er, 40er und späteren Jahre

Noch 100 Tage

Zum Einzug wird erst einmal ausgezogen. Noch vor dem ersten Kunden fand sich ein Fräulein in Not bei uns ein: Eine Miesbacherin, die sich nicht im Auto wiesnfertig machen wollte. Also diente unser Buchladen als Umkleide. Bitte immer wieder gern!

Dienstag, 22. September 2009

Rückschau vor dem Comeback

Morgen geht's in der Reichenbachstraße 38 irgendwie los, zuerst einmal mit dem Bücherauspacken, Putzen usw usf. Daher fürs erste ein paar Stimmen zum ersten Durchgang 2007 in der Barer Straße.

„Einen Buchladen für hundert Tage eröffnen? Was sich nach einer, gelinde gesagt, Schnapsidee anhört, hat Dorin Popa einfach mal umgesetzt.“ Radio M94.5

„Münchens ungewöhnlichster Buchhändler.“ münchen.tv

„Intermezzo für Lesefreunde.“ Focus Online

„Absurdes, Komisches und Vergessenes.“ BuchMarkt

„Menschen, die ihn von seiner alten Arbeitsstelle kennen, wissen, dass Dorin Popa dort immer ziemlich aufgefallen ist. Norwegerpulli, ausgebeulte Jeans und bequeme Schuhe trug im Reich der Frauenzeitschriften-Redakteurinnen sonst keiner. In die uni-nahe Barer Straße 80 passt Popas Aura des ewigen Studenten dafür umso besser. Süddeutsche Zeitung

„Ein Buchhändler mit Herz.“ Hallo München

Das erfolgreiche und – wie es sich für etwas Subversives gehört – befristete Verkaufsprojekt ‚100 Tage Bücher’.“
Süddeutsche Zeitung

„Popa wurde über Nacht zu einer kleinen Berühmtheit in seinem Viertel: Aus dem unbekannten Nachbarn, von dem man nicht so recht wusste, was er eigentlich machte, wurde Dorin Popa, der Buchhändler.“ ChangeX

„Gerade wegen dieser knapp bemessenen Öffnungszeit rennt ihnen das neugierige Einkaufsvolk innerhalb kürzester Zeit die Bude ein: So wurde der Shop von Model Anna Pia in Berlin-Mitte seine selbstentworfene Modekollektion in ein paar Tagen los. Ein Untergrund-Möbelhändler in Brüssel blieb nach seinem 240-Stunden-Verkauf auf kaum einem seiner Möbel sitzen, und der 100-Tage-Bookshop in München musste nicht mehr viele Bücher mitnehmen, als er den Laden wieder dichtmachte.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

(Foto: Eric de Jouvenel)

Sonntag, 20. September 2009

Erste Ladung für den Laden

Sesam öffne Dich!


Mit Schwund mußt rechnen: Einer der beiden bei Hilpoltstein geplatzten Reifen (Autoverleih Buchbinder).




Samstag, 19. September 2009

Noch nicht geöffnet, aber schon beschert

Irgendwie wecken die 100 Tage Bücher den Wunsch, uns reich zu beschenken. Das war schon 2007 beim ersten Durchgang in der Barer Straße so, und scheint sich zu wiederholen. Ein billet-d'amour an der Schaufensterscheibe wies mich darauf hin, daß bei der Leselotte, dem Kinderbuchladen in der Straße, ein Geschenk hinterlegt wäre. Wobei ich schon ein klein wenig enttäuscht bin, daß die gute Fee heuer nicht mehr mich, sondern meinen Umzugsdispatcher Mo Dreher bedacht hat. Aber vielleicht teilt er den Inhalt (Schabbes-Kerzen, Rosch-ha-Schana-Brownies, ein Talmud?) mit mir?