Mittwoch, 8. Juli 2009

Schön! Aber bezahlbar?

Dienstag, 23. Juni 2009

Subversiv und schuld am Boom?

Michele Loetzner im SZ-Blog Besser München über den Hype ums Akademieviertel: „Es eröffnete das erfolgreiche und – wie es sich für etwas Subversives gehört – befristete Verkaufsprojekt ‚100 Tage Bücher’. Der kiezbekannte Barry lud in seine beiden neuen Cafés in der Barerstraße ein und seit Neustem residieren die 851 Tagesbar und das Horses, Cars & Stars in der Schellingstraße. Plötzlich wimmelt es in der Maxvorstadt von Lesungen, Modeschauen, Vernissagen, spontanen DJ-Sets und Ad-Hoc-Veranstaltungen. Und: Alle sind glücklich.“

Dienstag, 16. Juni 2009

Großes Comeback?

Der Laden ist schnucklig, die Gegend ideal, wenn jetzt noch der Hausbesitzer zustimmt, gibt es vom 2. abe Ende September bis 31. Dezember neue „Hundert Tage Bücher“. Stay tuned, details are coming up.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Posthume Ehrung

Die neu gegründete Blogbibliothek ehrt unseren resident poet Fred Kapinski – der sich natürlich bester Gesundheit erfreut, nur dieser Blog hier, na ja, riecht schon ein bißchen.

Freitag, 10. Oktober 2008

Petit Comeback

Wahrscheinlich gab's in München nirgendwo ein so schönes, wie preiswertes Angebot französischer Bücher wie in unserem Guerilla-Store. Nun, die Reste sind allesamt zurück in Frankfurt. Aber bei mir daheim liegt noch eine schöne Auswahl französischsprachiger Literatur, teils Lieblingsautoren wie Philippe Djian, Virginie Despentes oder Fréderic Beigbeder oder Bücher aus meiner Zeit als Kleinstverleger, eben die französischen Titel, die mir Pariser Verlage zur Übersetzung ins Deutsche anbot. Und dann natürlich noch eine Menge Politliteratur aus den siebziger und achtziger Jahren: Von Action directe bis zum Palais du Luxembourg. Genug Titel, um morgen am Bücherflohmarkt des französischen Gymnasiums teilzunehmen. Die Association Démocratique des Français de Munich lädt dazu Samstag nachmittag von 14 bis 17 Uhr ins Lycée Jean Renoir in die Berlepschstraße.
Update: Wahrscheinlich der kleinste Flohmarkt der Welt mit gerade mal sechs, sieben Ständen. In drei Stunden zwanzig Euro verdient, vor allem mit Comics (Asterix, Lucky Luke, Iznogoud). Dazu ein paar Sartre, de Beauvoir und Djian verkauft, der Rest lag wie Blei, CDs gingen gar nicht. Am meisten nachgefragt: französische Kinderbücher und brave Literatur für geschniegelte Jugendliche. Damit konnte ich gar nicht dienen.

Montag, 18. August 2008

Montag, 4. August 2008

Samstag, 26. Juli 2008

Bitte weitersagen!

In der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 6. Juli 2008 preist Nadine Oberhuber Guerilla-Shops wie unseren „100-Tage-Bookshop“ als neuesten Trend.

Mittwoch, 21. Mai 2008

100 Tage Sex?

„Im Kopf ist er Buchhändler geblieben. Und hängt schon neuen Ideen nach. Ein Laden, der nur ein einziges Buch führt vielleicht. Oder ein 100-Tage-Shop mit erotischer Literatur. Auf jeden Fall aber mit Blog-Begleitung. Vielleicht das Überraschendste an Popas 100-tägiger Kaufmannsgeschichte ist sein Fazit: 'Ohne das Internet wäre der Laden so nicht möglich gewesen.'“

Winfried Kretschmer in einer Reportage über die neue Arbeitswelt für ChangeX

Samstag, 10. Mai 2008

Role model

In meiner nächsten Buchhandlung trage ich nur noch solche Hemden wie Hugh Grant in „Notting Hill“ (heute abend, 22.55 Uhr, ARD) – oder ich glaube sogar, ich steige diesen Sommer grundsätzlich auf solche Hemden um, sobald ich wieder flüssig bin.